Gegenanzeigen / Kontra-Indikationen für das Galileo Training

Eine sorgfältige Anamnese ist Grundvoraussetzung für jedes Training. Vor Aufstellung eines Trainingsplans muss eine gute Kenntnis über den aktuellen körperlichen Zustand und eventuelle Risiken vorhanden sein! Eine ausführliche Befragung des Anwenders bezüglich der Gegenanzeigen ist daher vor der ersten Anwendung von Galileo durchzuführen. Natürlich muss hierbei auch die individuelle Historie des Anwenders miteinbezogen werden. Gegenanzeigen müssen vor der ersten Anwendung von Galileo ausgeschlossen werden. Befragen Sie hierzu Ihren Anwender eingehend vor der ersten Anwendung.

Folgende Gegenanzeigen müssen ausgeschlossen werden:

- Schwangerschaft
- Akute Thrombose (akuter Gefäßverschluss)
- Implantate in trainierten Körperregionen (z.B. künstliche Gelenke)
- Akute Entzündungen des Bewegungsapparates, aktivierte Arthrose oder Arthropathie
  (z.B. akute Entzündungen und Schwellungen in Gelenken)
- Akute Tendinopathien in trainierten Körperregionen (akute Sehnenentzündung)
- Akute Hernien (Gewebebrüche)
- Akute Diskopathie (akutes bandscheibenbedingtes Rückenproblem)
- Frische Frakturen (Knochenbrüche) in trainierten Körperregionen
- Steinleiden von Gallenwegen und ableitenden Harnwegen
- Nach Operationen und bei frischen Wunden und Narben in den trainierten
  Körperregionen bzw. wenn die Wundheilung noch nicht vollständig abgeschlossen ist
- Rheumatoide Arthritis
- Epilepsie aufgrund sekundärer Verletzungsgefahr
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